Wolfgang und Andrea Keller

54597 Steffeln

Telefon 0 65 93 - 93 85

Telefax 0 65 93 - 99 61 92

Mobil: 01 71 - 7 65 58 44

email:

andrea.keller@roemerhof-steffeln.de

 

StartseiteTermine

2007

28.04.2007:

Darwiish hat den 2. Platz bei

seinem ersten, internationalen

CEI-Rennen in Schweden, über

eine Distanz von 160km gemacht.

 


DARWIISH

bei der Siegerehrung

 

Besitzerin:  Katri Rosendahl


2006

 

Ergebnislisten vom VDD zur 2. Römerhof-Vulkaneifeldistanz

 (einfach anklicken)

 

Distanzritt über 43km

Distanzritt über 63km

 

Fotos gibt es unter www.distanzcheck.de (Bilder/Römerhof2)


Am 23. Juli 2006 ab 16.00 Uhr Brenn- und Eintragungstermin des VZAP e. V.


2. Römerhof-Vulkaneifeldistanz

Am 05. August 2006 laden wir zur 2. Distanzveranstaltung ein. Die bewährte alte Strecke von 43 und 63 km bleibt wie im Vorjahr. Zusätzlich kann ein LDR mit 106 km absolviert werden.

Hier gibt es die Formulare zum Ausdrucken (einfach anklicken):

Ausschreibung - Seite 1

Ausschreibung - Seite 2

 

Nennung



 

Erstveranstaltung am 13. August 2005

 

Römerhof - Vulkaneifeldistanz

 

Endlich ist es soweit!

Im Sommer 2003 saßen wir zusammen und überlegten, dass Steffeln ein idealer Ort für eine Distanzveranstaltung wäre.

Gesagt getan! Andere Keller packte es an und wir setzten uns zusammen und planten. Herausgekommen ist eine sehr schöne Strecke durch die Wälder der Vulkaneifel mit tollen Aussichten, anspruchsvollen An- und Abstiegen, durch Felder und vorbei an verträumten Bachläufen. Das Geläuf ist typisch Vulkaneifel: überwiegend befestigte Wirtschaftswege, die oft sehr hart und steinig sind. Lange Aufstiege und Bergabritte wechseln sich mit erholsamen flachen Strecken ab. Teilweise sind auch Bäche zu überqueren.

Zunächst geht es durch den Steffelner Wald Richtung Schönfeld. Hier wechseln wir über die Straße in den Staatsforst, wo uns eine wunderschöne Galoppstrecke erwartet. Von dort aus geht es über eine schmale Brücke über die B 51 in den Weinsheimer Wald. Der Weg schlängelt sich am Waldsaum entlang in die Höhe, vorbei am Jagdhaus und weiter über eine Ebene Richtung Duppach. Nochmal geht es in den Wald, nochmal folgen lange Auf- und Absteige, bis die weiten Wiesen zum Finish in Start und Ziel einladen.

Der Ritt ist ziemlich anspruchsvoll, es sind teilweise erhebliche Höhenunterschiede zu bewältigen, aber man wird dafür mit toller Natur und wunderbaren Aussichten belohnt. Denkt an Hufschutz, denn ohne geht es in der Eifel wirklich nicht.

Also, ich hoffe wir sehen uns in Steffeln!


 

Ergebnislisten vom VDD zur 1. Römerhof-Vulkaneifeldistanz

 (einfach anklicken)

 

Distanzritt über 43 km - Seite 1

 

Distanzritt über 43 km - Seite 2

 

 

Distanzritt über 63 km

 

Rittberichte

Freitag, 12. August 2005 trudelten Nicole und ich zum ersten Mal auf dem Römerhof ein, um für das DCT bei der 1. Römerhof-Vulkaneifeldistanz über 43 und 63 km zu helfen.

Für heute stand die Voruntersuchung und die Helferbesprechung auf dem Plan und natürlich das gegenseitige Kennen lernen mit Veranstalter (Ralf und Ulla Huschke mit Andrea Keller) und Helfern, die nicht für das DCT da waren... Schon der erste Eindruck der gut ausgeschilderten Parkflächen für Besucher/Trosser, Teilnehmer und Helfer überraschten uns sehr. Nach der ersten Begrüßung und dem Kennen lernen der beiden Tierärzte trudelten so allmählich die ersten Pferde zur Voruntersuchung ein, welche völlig problemlos verlief. Zwischendurch wurde uns ein köstliches Abendessen serviert. Alle Helfer waren ausnahmslos gut gelaunt und zu unserer Überraschung fanden wir nicht die üblichen Dixi-Toiletten vor, sondern einen Toiletten-Wagen, mit fließendem Wasser... !!! Wir waren wirklich begeistert. In der Helferbesprechung wurden wir in 2 Teams eingeteilt, die dann an wechselnden Standpunkten auf die Reiter in den Vet-Checks und Pausen warteten.

Am nächsten Morgen startete der Tag dann um 05:30 Uhr erstmal mit dem Frühstück und das war eine reine Augenweide. In meinen 11 Jahren als Distanzreiter, -Helfer und Trosser hab ich ganz ehrlich noch nicht so ein tolles Frühstücksbuffet gesehen, von Müsli bis Obst wurde wirklich jeder Wunsch erfüllt.

Ab 6 Uhr trudelten dann so nach und nach die nächsten zur VU ein, auch hier gab es keine Probleme, so dass wir uns pünktlich und bei strahlendem Sonnenschein auf zur 1. Pause für die 63iger, bzw. zur einzigen Pause für die 43iger machen konnten.

Die war auf dem elterlichen Hof von Andrea Keller, der Veranstalterin gelegen. Für die Reiter fand sich hier eine große saftig grüne Wiese, die auch das ein oder andere Schattenplätzchen für erhitzte Köpfe zu bieten hatte und Futter satt für die Pferde. Andrea Kellers Vater hatte für die feuchte Versorgung der Pferde gesorgt, neben einer großen Wanne stand den Reitern auch ein Schlauch zur Verfügung, so dass die Pferde die wohl verdiente Abkühlung erhalten konnten.

Gegen halb zehn zockelten dann so nach und nach die ersten Reiter in die Pause. Das Feld war gut durchgemischt, sowohl 43iger und auch 63iger kamen hier gut gelaunt an. Für eine Reiterin war leider hier schon Schluss, ihr Pferd ging leider lahm. Für sie wurde schnellstmöglich ein Rücktransport organisiert, so dass sie mit ihrem Pferd auch wohlbehalten wieder am Start-/Zielplatz ankam. Ansonsten konnten hier alle die Pause ohne Zwischenfall passieren.

Also machten wir uns wieder auf zurück zum Ziel, wo unmittelbar nach unserer Ankunft gegen 11:30 Uhr auch schon die ersten 43iger wieder ankamen. Bis 15:15 Uhr waren dann alle Reiter im Ziel, wobei zu erwähnen wäre, dass sich diverse leicht verritten hatten, was allerdings nichts mit der Markierung der Strecke, sondern vielmehr mit dem Genuss bei strahlendem Wetter mit seinem Mitreiter/-in einen Plausch zu halten und nicht auf die Markierung zu achten zu tun hatte ... :-)

In der Nachuntersuchung musste noch der ein oder andere wegen Lahmheit oder Satteldruck raus genommen werden. Nachdem dann alle mehr oder weniger erfolgreich die NU hinter sich hatten genossen Reiter, Trosser und Helfer den Schatten im kühlen "Kuhstall" welcher für diesen Ritt auf Vordermann gebracht worden war.

Zur Siegerehrung versammelten sich dann noch mal alle und die drei Veranstalter hatten viele Sponsoren aufgetan, die den ein oder anderen Sachpreis zur Verfügung gestellt haben... sehr zur Freude der Reiter.

Alles in allem kann man wirklich sagen, dass es eine sehr gelungene und tolle Erstveranstaltung war, von der ich hoffe, das sie auch im nächsten Jahr noch mal stattfindet...

Andrea Schorn

 
Von der Strecke habe ich ja als Pulshelfer nicht viel mitbekommen und kann auch nur sagen die Pause und der Vetcheck wo ich war, lief alles problemlos, und es war ne nette Runde... Und so,  da ich schon zur Strecke nichts sagen kann: Das Essen war der Hammer... So ein Buffet habe ich außer in Aachen noch nirgends erlebt... Ghalien hat ja schon vom Frühstück erzählt, aber selbst das Mittagessen war super !!! Verschiedene Sachen um sich einen Salat zusammen zu stellen, mit mehreren Dressings, dazu Folienkartoffeln, und Fleisch, und Brötchen, und und und und... Also über das Essen kann sich niemand denke ich mal beklagen !!! :-)

 

Und was haben wir uns in der 2. Pause der 63er gefreut als auch die letzten drei Verreiter endlich ankamen... Da wir so gut wie kaum Netz da oben hatten und somit auch keine Ahnung hatten wer nun alles raus war und wer nicht... Waren wir glücklich als nun alle von denen Puls 64 hatten und die Pause anfing :-)

@ela wirklich nur vom grinsen??? ich hätte auch vom singen gedacht :-) habe von dem Lied im Schlaf geträumt .... :-)

 
Hallo,

ich will doch hoffen das der Ritt im nächsten Jahr wieder stattfindet. Auch wenn ich jetzt nicht weiß ob ich teilnehmen kann.

Ich lese aus dem Beitrag das die Organisation anderer DT Ritte wohl hier und da zu wünschen übrig lässt. Das wäre sehr schade, weil für mich als Erstling war es einfach super das wir viele Fragen stellen konnten was nur bei einem gute Laune Team geht.

Ich fand es Klasse und kann Dir nur beistimmen. Sollte jemand Bilder verteilen bitte ich um Zusendung.

Dem Team um den Römerhof und dem DCT Team möcht ich hier auch nochmal Danken.

Gruß Werner

 

Hallo zusammen,

es war nach Jahren Distanzreiten für mich eine absolut perfekte, phantastische Veranstaltung, mit allem was dazu gehört!!!

Hut ab an ALLE!

Ich habe das Gelände sowas von genossen, obwohl die Kunststoffbeschläge völlig runter sind :-) Es war super anspruchsvoll aber in allen Kilometern "ehrlich". Irre lange Anstiege die selbst mein Bergpferdchen ganz schön zum Pusten brachten. Hier erfuhr ich zum ersten mal wofür Chiarah fähig war. Irgendwie war es mir auf 63km ein Rätsel wie man seltsamerweise dem Reiter das Gefühl vermitteln kann vermehrter Bergauf zu reiten als Bergab. Martina und ich haben uns die ganze Zeit gefragt wann es denn mal wieder bergab geht, aber es blieb bis Steffeln überwiegend berauf??? Selbst das haben die Veranstalter so perfekt gewählt.

Auch habe ich es schon lange nicht mehr erlebt das eine anberaumte Siegerehrung um eine halbe Stunde VOR verlegt wurde. Auch hier absolute Perfektion.

Der leichte Muskelkater befindet sich nicht nur in den Beinen sondern auch in den Mundwinkeln vom Grinsen.

Gruß Ela

 
Fotos unter: Distanzcheck

 

KontaktImpressum